Verbrennung pflanzlicher Abfälle

Unter bestimmten Voraussetzungen ist das Verbrennen pflanzlicher Abfälle erlaubt.

Unzulässig ist

  • das flächenhafte Verbrennen; § 28 Abs. 2 Satz 1 Nr. 6 des Landesnaturschutzgesetzes bleibt unberührt;
  • das Verbrennen innerhalb der innerhalb im Zusammenhang bebauten Ortslage
  • das Verbrennen innerhalb eines Mindestabstandes von
    • 100 m zu Wäldern, Mooren und Heiden,
    • 50 m zu Gebäuden jeder Art und zu öffentlichen Verkehrswegen,
    • 10 m zu gefährdeten Nachbarkulturen sowie zu angrenzenden Rohr- und Riedbeständen und Feldrainen;
  • das Verbrennen zwischen 18 und 8 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen;
  • das Mitverbrennen von nicht pflanzlichen Abfällen, insbesondere Altreifen. 

Wer mehr als drei Kubikmeter pflanzliche Abfälle verbrennen will, hat dies vorher bei der Verbandsgemeinde anzuzeigen.

Landesverordnung über die Verbrennung pflanzlicher Abfälle.

Formular zu Anzeige der Verbrennung

Aufgaben: